Poker im Fernsehen

Spielregeln der Spielvariante Texas Hold’em
Die Poker-Variante, die im Fernsehen gespielt wird, heißt Texas Hold’em und ist die populärste Form des Pokers. Poker in den Hold’em-Varianten ist aber nicht sehr verbreitet in den deutschen Kasinos. Nur wenige Spielbanken bieten dem Spieler diese Spielvariante. Aufsehen erregt aber der Texas Hold’em Poker durch die berühmten Pokerturniere, in denen es um sehr hohe Gewinnsummen geht.

Dieses Kartenspiel wird mit einem Kartenpaket von 52 Karten gespielt. Es können 2 bis 10 Spieler mitspielen und es werden 4 Runden gespielt. Der Dealer überwacht nur das Spiel.

Jeder Spieler bekommt bei der ersten Kartenausgabe, Initial Deal, zwei verdeckte Karten, auch Hole Cards genannt. Im Laufe des Spiels werden zusätzlich insgesamt fünf Karten offen in die Mitte des Tisches gelegt, die sogenannten Community Cards (Gemeinschaftskarten), die von allen Spielern genutzt werden können: Zunächst werden drei Karten auf einmal offen für alle Spieler auf den Tisch ausgeteilt (The Flop), dann wird eine vierte Karte offen für alle auf den Tisch ausgeteilt (The Turn) und zum Schluss wird eine fünfte Karte offen für alle ausgeteilt (The River).

Am Ende des Spiels verfügen die Spieler insgesamt über 7 Karten. Der Spieler wird das beste Blatt aus den fünf Gemeinschaftskarten und den zwei verdeckten Karten bilden.

Um das beste Blatt zu bilden, kann man die Karten wie folgt verwenden:

– zwei verdeckte Karten und drei Gemeinschaftskarten
– eine verdeckte Karte und vier Gemeinschaftskarten
– keine der verdeckten Karten und alle fünf Gemeinschaftskarten

Der Spieler, der die beste Kartenkombination vorweisen kann, gewinnt letztendlich den Pot.

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